Schmuck

St.Moritz - Eine Konstellation aus Sternen und Punkten

Vor mehr als zehn Jahren übernahm Andreas Caminada das Schloss in Fürstenau, der kleinsten Stadt der Welt, um dort seine kulinarische Residenz einzurichten
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2004 errang der junge Graubündener Koch seinen ersten Stern im Guide Michelin und entwickelte seine Gourmet-Küche seither stetig weiter. Seien Sie gewarnt: Ihn erfüllt eine derartige Leidenschaft für sein Metier, dass Jeden, der sich nur wenige Minuten mit ihm unterhält, die unbändige Lust packt, sich selbst an seinen Herd zu stellen und Michelin-Sterne zu erkochen. In der Tat liegt eines seiner Erfolgsgeheimnisse neben seinem Talent darin, andere zu inspirieren und seine Kunst mit ebenso begabten und passionierten jungen Menschen zu teilen, die inzwischen in weiteren von ihm eröffneten Restaurants in seinem Stil kochen und Karriere machen, während Caminada selbst vorrangig in Fürstenau amtiert. Letzten Winter eröffnete er sein erstes „IGNIV by Andreas Caminada“ in Bad Ragaz. Es wird von Silvio Germann (1 Michelin-Stern und 16 Gault Millau-Punkte) geleitet, der zuvor dreieinhalb Jahre in der Küche seines 3-Sterne-Chefs verbrachte und auch weiterhin Hand in Hand mit ihm arbeitet. „IGNIV“ bedeutet im Rätoromanischen „Nest“, was eine Menge über die Philosophie aussagt, die hinter diesen Restaurants steht. Es bezeichnet ein bestimmtes Lebensgefühl, das Andreas Kulinarik inspiriert und seit kurzem auch in einem zweiten IGNIV im Badrutt’s Palace geteilt wird.

Seien Sie gewarnt: Ihn erfüllt eine derartige Leidenschaft für sein Metier, dass Jeden, der sich nur wenige Minuten mit ihm unterhält, die unbändige Lust packt, sich selbst an seinen Herd zu stellen und Michelin-Sterne zu erkochen.

 

 

 

KAVIAR & SCHWARZE DIAMANTEN VON DE GRISOGONO

Der Stil des Starkochs zeichnet sich durch die Verwendung „einfacher“ Zutaten aus, die er durch komplexe küchentechnische Prozesse aufwertet und mit seiner gekonnten Kombination von Texturen, Farben und Aromen einer weniger Produkte optimal zur Geltung bringt. Ganz ähnlich ging Fawaz Gruosi vor, wenn er von der Juwelierbranche allgemein als zweitklassig eingestufte Halbedelsteine zu den begehrtesten Schmuckstücken verarbeitete. Wie ein großer Küchenchef komponiert er seine einzigartigen Kreationen aus kontrastierenden Farben und subtilen Nuancen. Die Kunst besteht im Zusammenspiel von Kopf und Hand, in der Gastronomie wie bei der Schmuckherstellung.

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