"Heure H" unter der Lupe
Wie so oft bei hochrangigen Uhren wird auch bei der "Heure H" einiges in der Schweiz gefertigt. Genauer gesagt: Gehäuse, Zifferblätter und die Armbänder – in der "Heure H" steckt also jede Menge Swissness.
Die "Heure H" wurde 1996 von Philippe Mouquet kreiert und präsentiert sich heute frisch und lebendig. Die Armbänder lassen sich der Stimmung oder dem Outfit anpassen und sind in acht verschiedenen Farben erhältlich. Zudem gibt es das Band als Simple Tour oder Double Tour – ein- oder zweimal um das Handgelenk geschlungen. Ein grosser Name in der Modebranche hat übrigens den Double Tour für Hermès entworfen – kein anderer als der belgische Modedesigner Martin Margiela.
Uhr "Heure H", ist in acht verschiedenen Farben erhältlich. Hermès, die kleine Version ist ab CHF 2 650 erhältlich, die grössere ab CHF 2 950.
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