Dessous and the City
Auf einer Strasse in New York, langes blondes Haar, eine Clutch, Stilettos und ein Seidenpyjama: Wir haben es zweifellos mit Sarah Jessica Parker zu tun. Zwanzig Jahre nach dem Beginn der Kultserie «Sex and the City» scheint ihre Figur Carrie Bradshaw wieder zurück auf der Bildfläche zu sein, und zwar in einer ganz anderen Rolle: als Muse von Intimissimi. Und es gelingt ihr durchaus: Als sie vegangenen September bei der Modenschau der italienischen Marke in Verona eintraf, wurde sie mit feurigen Standing Ovations empfangen. Seit 1996 wächst das italienische Modehaus immer weiter an, bietet ein Dessous-Design, das sowohl sexy als auch lässig ist, und arbeitet mit Supermodels wie Irina Shayk und Gisele Bündchen zusammen. «Wenn wir eine Markenbotschafterin auswählen, stellt sich oft die Frage: eine echte Frau oder eine Muse nach Mass?», erklärt Sandro Veronesi, CEO der Calzedonia-Gruppe, zu der Intimissimi gehört. «Mit Sarah Jessica haben wir die beste Wahl getroffen.» Das bedeutet, sie setzen auf eine Geschäftsfrau und Mutter und auf eine Ikone, die nicht nur im Bereich der Mode, sondern auch in der Popkultur eine grosse Berühmtheit erlangt hat. Zumal die US-amerikanische Schauspielerin bekennt, seit jeher ein grosser Fan von Dessous, insbesondere von schwarzen BHs zu sein. Von daher stammt das Model «Jessica», das sie heute verkörpert. Der Name der Kampagne? «No One Can Judge Me». Das passt ziemlich gut zu ihr: «Eine Wahl zu haben, ermöglicht es uns, Kontrolle über unser Leben zu haben, uns selbst zu fühlen», analysiert Sarah Jessica Parker. «Vor allem geht es darum, anders als die anderen zu sein. Die Mode ist ein lebenslanger Lernprozess, in dem ich sehr unabhängig bleiben kann.»
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