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»Ich mag es, blass zu sein und blondes Haar zu haben«

Stark, selbstbewusst, aber immer mit einem Hauch Rehkitz-Aura: Hollywood-Heldin Elle Fanning, 19, zelebriert in Looks von Miu Miu ihre Weiblichkeit und verrät im Interview, dass sie Taxifahrer belügt und warum sie ein echtes »Bad Girl« sein kann
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Noch nicht einmal 20 Jahre ist sie Erdenbewohnerin. Dabei hat die 19-Jährige schon doppelt so viele Kinofilme gedreht, wie sie Geburtstage feiern konnte. Noch im Windelalter von drei Jahren spielte sie an der Seite von Sean Penn und Michelle Pfeiffer (»Ich bin Sam«) und hat seither mit den bedeutendsten Regisseuren gedreht. Die Liste liest sich schwindelerregend: David Fincher, Iñárritu, J. J. Abrams, bald Woody Allen und natürlich die Coppolas – Vater wie Tochter. Am überraschendsten aber ist: Sie hat sich eine natürliche und gänzlich unprätentiöse Art bewahrt, mühelos zwischen Genre-Kino, Blockbustern und Testimonial-Auftritten zu jonglieren. Elle Fanning erweist sich als multimediale Muse unserer Zeit. 2017 war für sie bereits das Jahr mit vier Filmen, einem Filmfestival in Cannes und zwei neuen weltweiten Kontrakten: mit L’Oréal Paris und Miu Miu. Und auch 2018 wird für sie genauso rastlos, was Kino und Mode angeht. Der Erfolg scheint Elle Fanning eine lässige Souveränität zu verleihen – voller Lebensfreude und Spontaneität. Sie lacht über alles. Immer. Es wirkt, als sei das Lachen ein Satzzeichen – wie ein Semikolon oder Gedankenstrich –, das es ihr erlaubt, diese ohnehin schon intensive Existenz weniger ernst zu nehmen. Nach dem Covershooting, das sie mit tiefgründiger Mimik absolviert, gerät das Gespräch zu einem Gute-Laune-Sprint …

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