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Chiara Ferragni: Intimer Einblick nach der Geburt. Ist das wirklich nötig?

Die italienische Influencerin wurde Mutter - und liess die ganze Welt an diesem Ereignis teilhaben. Genau was wir uns wünschen oder zu viel Information?
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Im November 2017 verkündeten Chiara Ferragni und Fedez, dass sie ein Kind erwarten. Seit dem 19. März sind sie nun die glücklichen Eltern eines Jungen. Auf Instagram teilten die beiden gestern ein Bild mit ihren Followern (gemeinsam sind das rund 17 Millionen), auf dem der kleine Leone zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Wir gratulieren zu der Geburt ihres erste Kindes.

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@chiarraferragni
@fedez

Nun hat die Influencerin bereits ein zweites Bild über Instagram geteilt. Darauf sieht man sie mit verweintem Gesicht in den Armen von Fedez im Krankenhausbett liegen, was mit folgender Caption beschrieben wird: "Das waren die besten Tränen, die ich je geweint habe. Dies war der Moment, in dem wir Leo zur Welt kommen sahen: Noch nie habe ich so ein Gefühl verspührt. (...)". Mit diesem Post hat sie wohl einer der intimsten Momente ihres Lebens mit der gesamten Welt geteilt. Die Geburt eines Kindes, der erste Atemzug eines neuen Lebens, die Schmerzen dieses Ereignisses. Dies passt wohl in den aktuellen Social-Media-Trend, nicht mehr nur die Glanz-Seiten des Lebens zu präsentieren, doch nicht wirklich zum Rest der öffentlich-geteilten Schwangerschaft. Scrollt man durch den Feed von Ferragni, trifft man auf einen Baby-Bauch im Seidenkleidchen, passende Mutter-Kind-Schuhe und ein Paar, dass scheinbar auf Wolke Sieben schwebt. Dies steht im scharfen Kontrast zum verkrampften Gesichtsausdruck einer in den Wehen liegenden Mutter. Wir fragen uns - wollen, oder besser müssen wir sowas sehen?

@chiaraferragni

Image Credits:
IG @chiaraferragni
IG @fedez

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